Unternehmensnachrichten
AsstrA zog Bilanz über das Jahr 2009
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| Frank Müller |
Das Jahr 2009 war das Jahr der abrupten Änderungen in der Wirtschaft und im Business, die schnelle Reaktion erforderten. Im Rahmen der Weltfinanzkrise sanken stark Sätze, Volumina änderten sich abrupt und die Geschäftsrisiken stiegen. Alle Firmen sollten Ihre Kosten maximal senken. Das wurde zu einer echten Probe der Fähigkeit der Firmen schnell und effektiv auf alle Überraschungen des Marktes zu reagieren.
In Belarus und in anderen GUS-Ländern hat die Krise eine einfachere Form, aber zugleich gefährdete sie stärker Schwachstellen. Länder des Osteuropas waren schlechter für ernsthafte Änderungen des Marktes vorbereitet. Vor dem Hintergrund dieser Änderungen sollten Regierungen eine besondere Aufmerksamkeit der Stabilisierung der Nationalwährungen in Belarus, Russland und in der Ukraine sowie der Korrektur von Investitionsprogrammen schenken.
Der Unternehmensgruppe AsstrA gab die Krise Möglichkeit ihre Fähigkeit zu demonstrieren, schwierige Situationen zu meistern „Es freute uns sehr, dass wir unsere Mitarbeiter auch unter solchen schwierigen Bedingungen motivieren konnten“, sagt Frank Müller, der Vorsitzende des Gesellschafterrats der internationalen Gruppe von Transport- und Logistikunternehmen AsstrA. – Wir passten uns effektiv an die neue Realität an und arbeiteten ohne Verluste. Außerdem steigerten wir Anzahl unserer Kunden weiter und nutzten erfolgreich Chancen zur Stabilisierung der Lage, indem wir neue Geschäftsrichtungen erschlossen“.
Aber nach Meinung von Frank Müller wird die Lage im Bereich Gütertransport im Jahre 2010 ebenso schwierig sein, wie im Jahre 2009. Reale Verbesserung der wirtschaftlichen Lage wird langsam erfolgen, d. h. die Krise versetze den Markt in den Zustand des Jahres 2006. In Belarus erwartet die Gesellschaft ein schnelleres Wachstum, weil Auswirkungen der Krise schwächer waren. Aber für kleine Logistikunternehmen bleiben Bedingungen ungünstig: Der Zugang zum Kapital wird schwierig auch im Jahre 2010 sein.
„Ich denke, dass die Wirtschaft erst im Jahre 2012 das Niveau des Jahres 2008 erreicht. Aber die Gesellschaft AsstrA wird dann schon einen Schritt voraus sein. Das Jahr 2009 zeigte uns, dass wir schwierige Situationen meistern können. Unser Team wurde noch geschlossener, um noch erfolgreicher in der Zukunft zu sein“, ist Herr Müller sicher.
Im Vorfeld der Weihnachten und des Neujahrs zieht man gewöhnlich Bilanz, macht man Pläne für Zukunft, das ist sicher die Zeit alle zu beglückwünschen, die einem lieb im ablaufenden Jahr waren und die in dem nächsten Jahr daneben sein werden: „Meine Mitarbeiter lernten mich nur Liebe zu wünschen, sagt Frank Müller. Liebe zu den Verwandten. Liebe zur Arbeit. Liebe zur Kommunikation und Offenheit im Umang mit Partnern – Kollegen, Kunden und Lieferanten. Nur indem wir positiv denken, können wir diese Welt in richtige Richtung bewegen!“
Über Unternehmensgruppe AsstrA:
Unternehmensgruppe AsstrA ist im Bereich Transport und Logistik tätig. Schon seit mehr als 15 Jahren bietet AsstrA einzelne und komplexe Dienstleistungen zur Beförderung, Lagerung, Zollabfertigung und Versicherung von Gütern an und steuert Lieferketten.
AsstrA ist eine internationale Gruppe von Tansport- und Logistikunternehmen mit Hauptsitz in Zürich (Schweiz). Sie ist vertreten durch 20 Geschäftsstellen in 10 Länders Europas und Asiens; etwa 800 Mitarbeiter arbeiten an der Erbringung von Dienstleistunen für mehr als 4000 Kunden; der Umsatz der Gruppe betrug 160 Mio. Euro im Jahr 2008. Haftung der Gesellschaft als Spediteur ist von Aktiv Assekuranz (Deutschland) bis zu der Höchstentschädigung von 1 Mio. Euro je Schadensfall versichert. AsstrA teilt Verantwortung für Einfluss der Beförderungstätigkeit auf Umwelt und bemüht sich diesen Einfluss ihrerseits zu minimieren.
Zusätzliche Informationen können Sie beim Leiter der Werbe- und PR-Abteilung der Unternehmensgruppe AsstrA erhalten, indem Sie Anfrage an die E-Mail-Adresse pr@asstra.by senden.
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