Unternehmensnachrichten

[01.02.2010]

AsstrA erarbeitete einen effizienten Mechanismus der Arbeit der Gesellschaft im Falle einer Grippeepidemie

Zürich, den 1. Februar 2010 – Internationale Logistikholding AsstrA erarbeitete einen Mechanismus der fortlaufenden und effizienten Arbeit unter Berücksichtigung der potentiellen Grippeepidemie. Einige Ideen über den Schutz der Gesundheit von Mitarbeitern und Risikominimierung für Geschäft können für jede Firme nützlich sein.

Jährlich erkranken etwa 500 Mio. Menschem an Grippe in der Welt, es werden 3 bis 5 Millionen Fälle der schweren Grippe registriert, bis 500 Tausend Menschen sterben während Epidemien. AsstrA bemüht sich Geschäftsprozesse der Gesellschaft zu schützen, was in erster Linie bedeutet, Gesundheit von ihren Mitarbeitern und Partnern zu schützen.

Im Geschäft hängt das Ergebnis von der fortlaufenden koordinierten Arbeit aller Partner. Jede Gesellschaft bemüht sich die zuverlässigsten Partner zu wählen, die in einer schwierigen Situation operativ reagieren können. Und sie fordern voneinander Bestätigung der Bereitschaft zu dieser Lage. Grippeepidemie kann vollwertige und effiziente Arbeit gefährden. Aber AsstrA ist eine kundenorientierte Holding, und ihre Mitarbeiter machen alles Mögliche, damit Geschäft der Partner sogar unter kritischen Bedingungen keinen Schaden nehmen könnte. 

Grippe ist eine akute Infektionserkrankung der Atemwege. Menschen aller Altersgruppen sind für Grippe anfällig. Bekanntlich wird Grippe durch Aerosol bzw. durch Tröpfchen übertragen und verbreitet sich schell als Epidemie oder Pandemie  Dabei sind Vorbeugungsmaßnahmen ziemlich einfach und können sowohl Zuhause als auch im Office ohne weiteres angewandt werden: oft und sorgfältig Hände mit der Seife waschen, Augen, Nase und Lippen nicht berühren, Räume regelmäßig lüften, große Menschenanhäufungen meiden, beim Umgang mit den Kranken Schutzmaske tragen und innerhalb von 7 tagen zu Hause bleiben, wenn Sie sich angesteckt haben. Zur Vorbeugung soll man Vitamine und Immunomodulatoren einnehmen und sich vor Unterkühlung schützen.

Wie kann der Arbeitgeber seine Mitarbeiter im Falle einer Epidemie schützen? AsstrA gibt Empfehlungen, die auf ihrer Erfahrung beruhen. Man soll:

  • den Mitarbeitern Informationen zur Verfügung stellen, die ihnen hilft, Verbreitung der Epidemie zu kontrollieren. Das kann man mit Hilfe von Postern und schriftlichen Anleitungen machen, die in einer einfachen und verständlichen Sprache geschrieben sind;
  • ausreichende Menge von Hygiene- und Desinfektionsmitteln, ausreichende Anzahl von Schutzmasken und Schutzhandschuhen bereitstellen;
  • Bedingungen für vollwertige Arbeit der Hauptmitarbeiter zu Hause schaffen;
  • günstige Bedinungen schaffen, bei denen Kranken zu Hause ohne materielle Verluste bleiben können;
  • ein spezielles Team für Umsetzung des Plans der fortlaufenden Arbeit bilden. Alle Mitglieder des Teams sollen Vorbereitung durchlaufen  und klare schriftliche Anweisungen erhalten; Kontaktinformationen aller Mitglieder dieses Teams soll man übrigen Mitarbeitern bereitstellen.
     

Für die Zeit der Grippeepidemie soll man auch Möglichkeit einer schnellen Vorbereitung von Mitarbeitern aus anderen Abteilungen, Geschäftsstellen und Filialen vorsehen.

Im Berech der Logistik gibt es einige Besonderheiten, das heißt besondere Maßnahmen zur Epidemievorbeugung sind erforderlich. Vor allem sollen Spediteure mögliche Unterbrechungen der bewährten Beförderungswege wegen Grenzsperre berücksichtigen. Man soll mögliche Problemlösungen prüfen: Ladung im Lager neben der Grenze lassen, sie in das Lager des Kunden zurückgeben oder andere Maßnahmen treffen. Man soll auch Pläne der fortlaufenden Arbeit während der Epidemie mit Hauptpartnern und -unterauftragnehmern abzustimmen. Außerdem soll man Fahrer neben allen anderen Mitarbeitern und Besuchern der Geschäftsstelle mit Hygiene- und Desinfektionsmitteln, Schutzmasken und Schutzhandschuhen versorgen.

„Fähigkeit, solche Perioden wie Grippeepidemie problemlos für das Geschäft zu überstehen, zeugt davon, dass Leiter Arbeit unter Berücksichtigung der unvorhersehbaren Umstände planen können, sie zeugt also von der Zuverlässigkeit der Gesellschaft“, betonte Präsident des Vorstandes der Holdinggesellschaft AsstrA AG Frank Müller. „Die Gesellschaft AsstrA hat viele Kunden und Partner, und Erfolg der Zusammenarbeit im Falle einer Epidemie hängt von einer sorgfältigen Vorbereitung aller Teilnehmer des Geschäftsprozesses. Wir sind unserer Verantwortung bewußt und können sagen, dass wir für schwierige Situationen vorbereitet sind. Und natürlich sind solche Maßnahmen nicht nur für das Geschäft vorteilhaft, sie helfen Mitarbeiter zu schützen. Gesundheit ist am wichtigsten“.

Über Holdinggesellschaft AsstrA AG:

AsstrA Associated Traffic AG wurde 1993 in Zürich, Schweiz gegründet.
Heute ist AsstrA eine internationale Holdinggesellschaft, die auf dem Markt der Logistikdienstleistungen tätig ist. Geschäftsstellen der Gesellschaft befinden sich in 10 Ländern: Schweiz, Russland, Ukraine, Belarus, Kasachstan, Litauen, Polen, Italien, Deutschland und China. 800 Mitarbeiter der Gesellschaft erbringen Dienstleistungen für 4000 Kunden. Haftung der Gesellschaft als Spediteur ist von Basler Versicherung AG (Schweiz) bis zu der Höchstentschädigung von  1 000 000 Euro je Schadensfall versichert. AsstrA teilt Verantwortung für Einfluss der Beförderungstätigkeit auf Umwelt und bemüht sich diesen Einfluss ihrerseits zu minimieren.

Zusätzliche Informationen können Sie beim Leiter der Werbeabteilung der Holdinggesellschaft AsstrA AG
unter der Telefonnummer   +375 17 217 77 87/88/89 erhalten oder senden Sie eine Anfrage per e-mail: pr@asstra.by

 

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